Geschirrerhaltung: Unterschied zwischen den Versionen

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Wendelin.karg (Diskussion | Beiträge)
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Als einzige bisher in der Natur beobachtete Geschirrsenke gilt der Fußboden. Dennoch ist es unter Laborbedingungen schon mehrfach gelungen, massereiche Objekte wie Cranium als Geschirrsenke zu nutzen. Die Effizienz als Geschirrsenke blieb jedoch bei allen Versuchen weit hinter der des Fußbodens zurück.
Als einzige bisher in der Natur beobachtete Geschirrsenke gilt der Fußboden. Dennoch ist es unter Laborbedingungen schon mehrfach gelungen, massereiche Objekte wie Cranium als Geschirrsenke zu nutzen. Die Effizienz als Geschirrsenke blieb jedoch bei allen Versuchen weit hinter der des Fußbodens zurück.


Es wird zudem gemutmaßt, dass ausziehende Mitbewohner ebenfalls Geschirrsenken darstellen könnten, allerdings dies bislang aufgrund ihrer Flüchtigkeit noch nicht beobachtet werden.
Es wird zudem gemutmaßt, dass ausziehende Mitbewohner ebenfalls Geschirrsenken darstellen könnten. Dies konnte allerdings, möglicherweise aufgrund ihrer Flüchtigkeit, noch nicht beobachtet werden.


== Physikalischer Hintergrund ==
== Physikalischer Hintergrund ==

Version vom 6. Februar 2021, 02:02 Uhr

Das Gesetz der Geschirrerhaltung ist ein elementarer Erhaltungssatz der Physik. Es besagt, dass die in einem System vorhandene Gesamtmenge an Geschirr über die Zeit konstant bleibt. Es findet Anwendung in der Zustandsbeschreibung von Wohnheimküchen und zur Berechnung der Statik von Geschirrtürmen.

Exakte Formulierung

Differentialform

d/dt umherstehendes Geschirr + von Studenten zum Zeitpunkt t weggeräumtes Geschirr + zum Zeitpunkt t kollabierendes Geschirr (Dissipation) = 0

Integralform

Spontane Dissipation

Sammelt sich eine größere Menge Geschirr an einem Ort an, so kann es sein, dass die Geschirrmenge lokal instabil wird und kollabiert. Dabei werden Schallwellen im unteren kHz-Bereich sowie eine Menge Scherben freigesetzt. Diese Eigenschaft von Geschirr ist insbesondere von Bedeutung für die Stabilitätsberechnung von Geschirrtürmen. Das übrig bleibende Geschirr ist teilweise stark deformiert und muss fachgerecht entsorgt werden, damit es nicht zu Schäden des menschlichen Organismus kommt.

Geschirr als Feldgröße

Geschirrquellen und Senken

Neuere Experimente deuten auf eine Vielzahl von Geschirrquellen hin. Insbesondere Haushaltsauflösungen, Großeltern sowie die Mensa sind starke Geschirrquellen.

Als einzige bisher in der Natur beobachtete Geschirrsenke gilt der Fußboden. Dennoch ist es unter Laborbedingungen schon mehrfach gelungen, massereiche Objekte wie Cranium als Geschirrsenke zu nutzen. Die Effizienz als Geschirrsenke blieb jedoch bei allen Versuchen weit hinter der des Fußbodens zurück.

Es wird zudem gemutmaßt, dass ausziehende Mitbewohner ebenfalls Geschirrsenken darstellen könnten. Dies konnte allerdings, möglicherweise aufgrund ihrer Flüchtigkeit, noch nicht beobachtet werden.

Physikalischer Hintergrund

Woher die Geschirrerhaltung folgt, ist momentaner Gegenstand der Forschung. Mehrere Theorien werden in Fachkreisen breit diskutiert.

Eine mögliche Theorie ist die der Müllsymmetrie (Sommer et al., 2020). Diese besagt, dass egal wohin man schaut, alles irgendwann zugemüllt aussieht. Sie kann als Spezialfall des Zweiten Hauptsatz der Thermodynamik angesehen, der besagt, dass die Entropie (Unordnung) in einem System mit der Zeit immer zunimmt. Kritiker dieser Theorie bemängeln, dass noch unklar ist, ob die Kugelsymmetrie des Blickes über alle Raumwinkel tatsächlich als Herleitung für alle Grenzfälle hinhalten kann. So ist es beispielsweise noch nicht vollständig gelungen, die Singularität am Ort des Betrachters analytisch zu berechnen.

Vor kurzem wurde zudem versucht, die Geschirrerhaltung in die supersymmetrische Stringtheorie einzugliedern. Die Beschreibung von Geschirr als eindimensionale Strings in einer sechsemestrigen Regelstudienzeit wird aber von vielen theoretischen Physikern, insbesondere Spaghettiliebhabern als "wider den guten Geschmack" gehend abgelehnt.