HaDiFunk/Situation K1: Unterschied zwischen den Versionen

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Das Hauptproblem für einen ähnlichen Ausbau wie im K3-5 ist, die ganzen Leitungen der weiteren APs zu den entsprechenden Stellen auf dem Flur zu bekommen. Ein großer Punkt ist hierbei der Brandschutz, aufgrund dessen man das nicht einfach selbst mal eben machen darf (selbst, wenn man es könnte). Fürs K3-5 wurde zum Verlegen der Leitungen eine Firma beauftragt. Die Arbeiten im K4 haben - ohne Access-Points - ca. dreißigtausend Euro gekostet. Im K1 dürften die Kosten sogar noch höher ausfallen, da dort, anders als im K4, noch keine Kabelführungen vorhanden sind, die man für die Leitungen mitbenutzen könnte. Das trifft insbesondere auf die Penthäuser zu.
Das Hauptproblem für einen ähnlichen Ausbau wie im K3-5 ist, die ganzen Leitungen der weiteren APs zu den entsprechenden Stellen auf dem Flur zu bekommen. Ein großer Punkt ist hierbei der Brandschutz, aufgrund dessen man das nicht einfach selbst mal eben machen darf (selbst, wenn man es könnte). Fürs K3-5 wurde zum Verlegen der Leitungen eine Firma beauftragt. Die Arbeiten im K4 haben - ohne Access-Points - ca. dreißigtausend Euro gekostet. Im K1 dürften die Kosten sogar noch höher ausfallen, da dort, anders als im K4, noch keine Kabelführungen vorhanden sind, die man für die Leitungen mitbenutzen könnte. Das trifft insbesondere auf die Penthäuser zu.


=== Heißt das, dass das WLAN im K1 für immer so bleiben wird wie es ist? ===
=== Heißt das, dass das WLAN im K1 für immer so bleiben wird, wie es ist? ===
Nichts bleibt für immer unverändert :-)
Nichts bleibt für immer unverändert :-)


Aber aufgrund des hohen Kostenpunkts ist es unwahrscheinlich, dass sich in näherer Zeit etwas an der Ausbausituation ändern wird - nicht zuletzt, da rudimentärer WLAN-Empfang gegeben ist, während es an anderen Stellen, etwa im P-Flügel, noch nicht einmal diesen gibt.
Aber aufgrund des hohen Kostenpunkts ist es unwahrscheinlich, dass sich in näherer Zeit etwas an der Ausbausituation ändern wird - nicht zuletzt, da rudimentärer WLAN-Empfang gegeben ist, während es an anderen Stellen, etwa im P-Flügel, noch nicht einmal diesen gibt.

Version vom 8. Februar 2022, 12:59 Uhr

Das HaDiNet erreichen immer wieder Anfragen aus dem K1, ob sich der WLAN-Empfang auf den Zimmern dort nicht verbessern ließe.

Ein häufig gehörter Vorschlag ist, ob man nicht den Bewohnern WLAN-APs in die Zimmer legen könnte.

Warum ist das WLAN im K1 so, wie es ist?

Damals, bei der Einrichtung im K1, war die Anforderung lediglich, WLAN auf dem Flur und in der Küche zu haben. Das bedingt auch die gegenwärtige Position der Access-Points: ein AP versorgt jeweils zusätzlich den Bereich im darunterliegenden sowie im darüberliegenden Stockwerk. Daher sind sie versetzt angeordnet, um eine möglichst gleichmäßige Ausstrahlung zu bewirken.

Ok, dann stellt doch einfach WLAN-APs für die Zimmer bereit!

Ein großes Problem daran ist die sehr eingeschränkte Wartbarkeit. Bei den Flur-APs reicht es aus, einfach in der Küche zu klingeln oder ggf. mit einem Haussprecher vorbeizukommen. Die Bewohnerzimmer als Mietsache stellen jedoch eine wesentlich schwierigere Situation dar - so ist es etwa meist unabdingbar, zuvor einen Termin mit dem entsprechenden Bewohner zu vereinbaren. Auch würde das bedeuten, dass das Management-Netzwerk für die APs auf den entsprechenden Zimmer-Ports aufgeschaltet werden müsste.

Dazu kommt, dass ein Access-Point in einem Bewohnerzimmer insgesamt nur ca. drei Zimmer versorgt; auf dem Gang sind es vier (wobei der Empfang am Fenster dabei etwas geringer ist). Das würde bedeuten, dass wesentlich mehr APs bereitgestellt werden müssten: im K3, in dem entsprechende Ausleuchtungstests durchgeführt worden sind, bräuchte man bspw. ca. sechs Access-Points zusätzlich, um eine ähnliche Qualität in den Zimmern zu erreichen, in denen dann keine Access-Points stünden.

Was müsste man machen, um das WLAN richtig auszubauen?

Das Hauptproblem für einen ähnlichen Ausbau wie im K3-5 ist, die ganzen Leitungen der weiteren APs zu den entsprechenden Stellen auf dem Flur zu bekommen. Ein großer Punkt ist hierbei der Brandschutz, aufgrund dessen man das nicht einfach selbst mal eben machen darf (selbst, wenn man es könnte). Fürs K3-5 wurde zum Verlegen der Leitungen eine Firma beauftragt. Die Arbeiten im K4 haben - ohne Access-Points - ca. dreißigtausend Euro gekostet. Im K1 dürften die Kosten sogar noch höher ausfallen, da dort, anders als im K4, noch keine Kabelführungen vorhanden sind, die man für die Leitungen mitbenutzen könnte. Das trifft insbesondere auf die Penthäuser zu.

Heißt das, dass das WLAN im K1 für immer so bleiben wird, wie es ist?

Nichts bleibt für immer unverändert :-)

Aber aufgrund des hohen Kostenpunkts ist es unwahrscheinlich, dass sich in näherer Zeit etwas an der Ausbausituation ändern wird - nicht zuletzt, da rudimentärer WLAN-Empfang gegeben ist, während es an anderen Stellen, etwa im P-Flügel, noch nicht einmal diesen gibt.